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Fotos: http://picasaweb.google.at/mountaindogsaustria/HochwechselSteingesicht
Die Idee für diese Tour ist nach der Universum-Sendung über die Bucklige Welt entstanden. Unter anderem wurde ein Künstler im Lauf der Jahreszeiten gezeigt, der auf dem Hochwechsel ein Steingesicht modelierte. Es wurden keine genauen Angaben über den Ort gemacht, und die Perspektiven waren auch nicht eindeutig. Also wagten wir eine Expedition, und orientierten uns an den Bildern und dem was wir so im Kopf von früheren Touren gespeichert hatten.
Geplant war es die Mautstrasse hochzufahren und dort die Suche zu beginnen. Leider war die Mautstrasse noch gesperrt, da auf der Strasse noch sehr viel Schnee lag, also sind wir per pedes hinaufgegangen.
Fast zufällig und viel kleiner als gedacht haben wir die Skulptur auf einer Steinaufhäufung nordseitig entdeckt. Der Aktionskünstler den wir im TV gesehen haben, heißt Christof Seiser – und ist aus Mönichkirchen. Man muss sich die Skulptur von allen Seiten ansehen, da sehr viel Details einarbeitet wurden, und jede Seite ein anderes „Gesicht“ hat. Und der Ort ist gut gewählt, fast meditativ und von den üblichen Strecken nicht ersichtlich.
Ein schönes Detail am Rande: der ganze Tag war verhangen, und als wir bei der Skulptur unsere Rast eingelegt haben, kam die Sonne raus, und machte das Erlebnis noch schöner.
An dem wieder sehr heißem Sonntag nahmen Joy, Britney und ich zum zweiten Mal an dem Wandertag von unserem Hundeverein teil. Die Strecke war ca. 10 km lang und führte sehr gemütlich großteils durch den Föhrenwald. An der Labestation wurden wir wieder bestens mit Speis und Trank versorgt… und Gerald verteilte wieder die legendären „Gurkerl“. Untermalt wieder von der 2-Man-Band (Superhit „Der Hamster“). Nach der ausgiebigen Rast ging es wieder zurück auf den Hundeplatz, wo fleissig gegrillt wurde. Hat uns sehr gefallen
Fotos: http://picasaweb.google.at/mountaindogsaustria/HundeschuleWanderung
Begonnen hat alles letzten Herbst mit einem Foto – eine Kollegin zeigte mir Fotos vom Grünen See, und ich wusste sogleich – da mussen wir auch hin!
Gestern am 22. 06. war es dann endlich so weit! Gefahren sind wir auf der Semmeringschnellstraße (S6) bis zur Ausfahrt Kapfenberg, dann nach Tragöß und weiter in die Jassing (Parkplatz) – überall gut ausgeschildert mit „Grüner See“ – Tafeln.
Gestartet sind wir vom Parkplatz, über die Klamm, bis zum Ende des Klammbodens, und dann Retour, weil sich über den Gipfeln schon dunkle Wolken angesammelt haben und wir es nicht bis zur Sonnschienalm riskieren wollten. Es war ein sehr sehr heißer Tag, war aber für die Hunde nicht so schlimm, weil überall kalte erfrischende Gebirgsbäche und Seen zu finden waren. Der Anstieg zur Klamm war nicht allzu anstrengend, und der Anblick lohnt auf jeden Fall! Die Wege sind vom Alpenverein super markiert, der Hauptweg nicht zu verfehlen – fast eine „Autobahn“. Die meiste Zeit eher Geröll und Schotter. Man muss nur aufpassen, am Ende des Klammbodens den weiteren Weg nicht zu verpassen, weil der „Autobahnweg“ zu verführerisch ist.
Der Grüne See war einfach ein Wahnsinn! Leider etwas von Menschen überlaufen.
Nächstes Mal sind sicher die Sonnschienalm und der Ebenstein dran!
FOTOS: http://picasaweb.google.at/mountaindogsaustria/GrNerSee
(es sind so viele, weil sie so schön sind, daß ich fast keine auslassen konnte
)
Am Sonntag war ein kleiner Trip mit Joy auf die Hohe Wand angesagt. Wir wollten eine neue Route ausprobieren – vom Gasthaus Seiser als Stützpunkt über den Grafenbachsteig zur Eicherthütte mit dem Gipfelkreuz auf der großen Kanzel.
Die Wegweiser im Wald waren vielfältig. Diverse Zustiege auf die Kletterrouten von privat markiert… ein Wirrwarr! Aber alle Wege führen ja nach oben und wenn man sich eher links hält, ist der Grafenbachsteig (blau markiert) doch zu finden.
Unterwegs ereilte uns noch ein kleiner Graupelschauer, den wir gemütlich unterm Baum verbrachten, die Joy schmeckten die „Hot dogs“ trotz der Nässe. Schwierigkeitsgrad beim Aufstieg eher niedrig – der Weg war nicht allzu steil, mit tlw. Geröll.
Oben angekommen genossen wir die herrliche Aussicht, und sogar das Auto war als kleiner gelber Punkt bei den Häusern von oben zu sehen. Also hatte man ein gutes Gefühl, doch einiges an Höhenmetern geleistet zu haben. In der Eicherthütte war auch kurze Pause angesagt… ich kann die Kaiserpalatschinken mit Mostschaum nur weiterempfehlen!!!
Dann machten wir uns auf dem Kamm weiter zum Antennenmast auf der Plackles (höchster Punkt mit 1132m) der gemütlich ca. 1 km von der Hütte entfernt ist. Dort gibt es nicht wirklich viel zu sehen, auch keine Aussichtspunkte.
Der Weg zurück führte dann über den Pfarrersteig, der nicht allzu bekannt ist, und der Boden daher noch mit Gras bewachsen und gemütlich zu gehen ist.
Beim Seiser angekommen, waren wir immer noch nicht müde, also sind wir noch ein Stück auf dem Europawanderweg gegangen – der auch mal interessant sein könnte.
Fotos sind unter http://picasaweb.google.at/mountaindogsaustria/HoheWand zu sehen!
